Alexander Jordan

Ihr Bundes­tags­ab­ge­ord­neter
für Wolfsburg, Helmstedt,
das Boldecker Land und Brome

Mein Name ist Alexander Jordan, ich bin Jahrgang 1981 und verhei­ratet. Gemeinsam haben wir zwei wunder­bare Kinder.

Geboren bin ich in Berlin, Mitte der 90er Jahre zog es die Familie dann nach Schleswig-Holstein, wo ich nach dem Abitur 2001 auch studierte. Meinen Zivil­dienst absol­vierte ich in einem Senioren- und Pflege­heim sowie in einer Wohnein­rich­tung für Mehrfach­be­hin­derte, das waren 15 prägende Monate.

Nach Wolfsburg kam ich bereits während meines Studiums, sowohl für mein Praxis­se­mester 2004 als auch meine Diplom­ar­beit 2006 bei der Volks­wagen AG im Bereich Forschung und Entwick­lung. Damals war ich zunächst in Eischott in der Samtge­meinde Brome und später in Ehmen/Stadt Wolfsburg zu Hause.

Als junger Diplom-Ingenieur (FH) der Elektro­technik und Infor­ma­ti­ons­technik führte mich anschlie­ßend mein beruf­li­cher Werdegang nach München., wo ich bei BMW im Forschungs- und Innova­ti­ons­zen­trum für den Weltmarkt­führer in Simula­ti­ons­technik tätig sein konnte, bis in 2010 der Ruf der Firma MAGNA nach Wolfsburg kam. Mit einer kurzen Station in Sülfeld lebe ich nun seit 2011 im Landkreis Helmstedt, in dem ich mit meiner Familie mein Zuhause gefunden habe in unmit­tel­barer Nachbar­schaft zu meinem beruf­li­chen Zuhause Wolfsburg.

Meine Familie prakti­ziert einen leben­digen christ­li­chen Glauben, so sind wir sonntags in der Kirche anzutreffen. Aus dieser Grund­hal­tung heraus engagiere ich mich in verschie­denen Bereichen für unsere Gemein­schaft und die Menschen hier und in der Welt. Daher engagiere ich mich im Lions Club Königs­lutter „Kaiser Lothar“ und bin seit über 20 Jahren in der Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit. Als Vorsit­zender eines gemein­nützen Vereins habe ich bei zahlrei­chen Besuchen in Westafrika eine andere Perspek­tive auf Gesell­schaft und Wohlstand gewinnen können.

Außerdem habe ich Freude am Schieß­sport und betreibe mehrmals wöchent­lich Kraft- und Ausdau­er­sport. Ich lese gern, meist drei Bücher parallel und dazu ein Hörbuch für die Autofahrten. Empfeh­lungen für Lektüre nehme ich gern an.

Politi­scher Werdegang

Der CDU bin ich bereits 2001 beigetreten und habe somit schon früh bei den Christ­de­mo­kraten meine politi­sche Heimat gefunden. Ich habe mich damals im Kreis­vor­stand Dithmar­schen der Jungen Union engagiert und blicke dankbar auf die Zeit zurück.

Mit meinem Zuzug in den Landkreis Helmstedt habe ich den Weg in den CDU Kreis­ver­band Helmstedt gefunden. Dort darf ich seit 2019 dem Kreis­vor­stand angehören.

Seit 2019 bin ich Vorsit­zender des CDU Stadt­ver­bands Königs­lutter. Eine Aufgabe, die mich mit Freude erfüllt und in der ich mit großar­tigen Menschen zusam­men­ar­beiten darf. Wir sind ein starker Verband mit vielen engagierten Mitglie­dern.

Die Senioren Union liegt mir sehr nahe – ich bin bei möglichst vielen Veran­stal­tungen dabei. Auch die Junge Union trage ich immer im Herzen – schließ­lich ist die eigene Jugend gefühlt noch nicht so lang vorbei.

Seit 2021 bin ich Ratsherr im Rat der Stadt Königs­lutter. Ich gehöre dort dem Haushalts- und Finanz­aus­schuss an sowie dem Stadt­ent­wick­lungs­aus­schuss. Politisch konnten wir schon einiges bewirken und einige gesteckte Ziele aus dem Wahlkampf erreichen.

Die Politik hat viele weitere spannende Aufgaben mit sich gebracht. So darf ich als stell­ver­tre­tender Aufsichts­rats­vor­sit­zender Verant­wor­tung in unseren Stadt­werken tragen und vertrete die Stadt Königs­lutter bei der Kreis-Wohnungs­bau­ge­sell­schaft Helmstedt sowie bei der Wirtschafts­re­gion Helmstedt.

Seit 2025 darf ich den Wahlkreis Wolfsburg, Helmstedt, Boldecker Land für die CDU als direkt gewählter Abgeord­neter im 21. Deutschen Bundestag vertreten.

Beruf­li­cher Werdegang

Ich bin Diplom-Ingenieur (FH) der Elektro­technik / Infor­ma­ti­ons­technik und habe meine Diplom­ar­beit im Jahr 2006 bei der Volks­wagen AG im Versuchsbau absol­viert – eine solide Grundlage für meinen weiteren beruf­li­chen Werdegang.

Als Stand­ort­leiter des Wolfs­burger Entwick­lungs­stand­orts von MAGNA, dem weltweit dritt­größten Automo­bil­zu­lie­ferer, trug ich bis zu meinem Einzug in den 21. Deutschen Bundestag über viele Jahre hinweg große Verant­wor­tung. Fast 15 Jahre war ich in dieser Funktion tätig und durfte diese Verant­wor­tung tagtäg­lich übernehmen.

Zu meinen Aufgaben gehörte es, sicher­zu­stellen, dass unsere Kunden – in erster Linie Volks­wagen und dessen Konzern­ge­sell­schaften – von uns die Produkte und Dienst­leis­tungen erhielten, die sie benötigten, um ihre Position im inter­na­tio­nalen Wettbe­werb zu behaupten. Gleich­zeitig war es meine Aufgabe, unseren Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­bei­tern die Rahmen­be­din­gungen zu schaffen, die sie brauchten, um in einem positiven Arbeits­um­feld bestmög­liche Ergeb­nisse zu erzielen.

Das war angesichts zahlrei­cher Heraus­for­de­rungen wie Markt­ver­än­de­rungen, Fachkräf­te­mangel, hohem Kosten­druck und immer kürzer werdenden Innova­ti­ons­zy­klen keine einfache Aufgabe. Dennoch konnten wir unsere Ziele erreichen, und der Standort entwi­ckelte sich stetig weiter.

Meine Werte

Meine Werte spiegeln sich in meinem Leben wider: Kompetenz, Fleiß, Authen­ti­zität, Zuver­läs­sig­keit & Vertrauen sind meine harte Währung!

Menschen zu helfen und zu dienen erfüllt mich jeden Tag. Der Wunsch Gestalter der Dinge zu sein, soweit es in der eigenen Hand liegt, treibt mich an. Für die kommenden Genera­tionen die besten Voraus­set­zungen zu schaffen ist mein Auftrag. Ständige persön­liche Weiter­ent­wick­lung und die Freude, Neues zu entdecken helfen mir dabei, jeden Tag ein kleines bisschen bessere Lösungen zu finden und klügere Entschei­dungen zu treffen.

Diese Werte möchte ich für Sie im Bundestag einbringen.

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Austausch an der Ostfalia in Wolfsburg, Part 4 🎓

Bei der Veran­stal­tung „365 Tage Bundes­tags­wahl“ im Audimax der Ostfalia in Wolfsburg ging es auch um die Frage, wie der Umgang im Bundestag wirklich ist und ob der Eindruck von außen der Realität entspricht.

Meine Antwort: Vieles ist diffe­ren­zierter, als man denkt. Wenn man direkt im Plenum sitzt und mit Abgeord­neten spricht, erlebt man über Frakti­ons­grenzen hinweg viele offene, respekt­volle und konstruk­tive Begeg­nungen.

Zur Ehrlich­keit gehört aber auch: Nicht jeder Umgang ist im parla­men­ta­ri­schen Alltag gleicher­maßen fruchtbar. Mein Grundsatz bleibt trotzdem klar. Ich habe vor jedem Mandat und vor allen Wähle­rinnen und Wählern großen Respekt.

Vielen Dank an die Studie­renden für die offene Diskus­sion und an @rcds.wolfsburg für die Einladung an die Ostfalia in Wolfsburg.
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Austausch an der Ostfalia in Wolfsburg, Part 3 🎓

Bei der Veran­stal­tung „365 Tage Bundes­tags­wahl“ im Audimax der Ostfalia ging es um die Frage, wie bidirek­tio­nales Laden in Deutsch­land endlich breiter möglich werden kann und warum dafür politi­sche Weichen gestellt werden müssen.

Ich habe dabei erklärt, dass ich aktuell an einem Artikel­ge­setz zum bidirek­tio­nalen Laden arbeite. Die Idee dahinter: Elektro­autos sollen nicht nur Strom verbrau­chen, sondern auch netzdien­lich genutzt werden können und für ihre Besitzer einen direkten finan­zi­ellen Nutzen bringen.

Das Potenzial ist groß. Wer sein Auto dann lädt, wenn viel Strom aus Wind und Sonne verfügbar ist, könnte diesen Strom später zu Hause nutzen oder wieder ins Netz einspeisen. Genau das kann helfen, das Strom­system flexibler zu machen und Elektro­mo­bi­lität noch attrak­tiver werden zu lassen.

Aktuell ist das aber noch viel zu kompli­ziert. Steuer­recht, Energie­recht und weitere Regelungen bremsen die Anwendung bislang aus. Genau das wollen wir ändern.

Mein Ziel ist klar: Bidirek­tio­nales Laden soll in Deutsch­land nicht die Ausnahme bleiben, sondern zum Massen­phä­nomen werden.

Vielen Dank an die Studie­renden für die offene Diskus­sion und an @rcds.wolfsburg für die Einladung an die Ostfalia in Wolfsburg.
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4 days ago

💡Schon gewusst: Der 12. Mai erinnert an den Geburtstag von Florence Night­in­gale, die als Begrün­derin der modernen Kranken­pflege gilt.

Pflege­kräfte leisten jeden Tag Enormes: in Kranken­häu­sern, Pflege­ein­rich­tungen, Arztpraxen und bei Menschen zu Hause. Sie übernehmen Verant­wor­tung, geben Halt und sind oft dann da, wenn Menschen Unter­stüt­zung am dringendsten brauchen.

Pflege ist eine der wichtigsten Säulen unserer Gesell­schaft. Dafür verdienen Pflege­kräfte nicht nur heute Anerken­nung und Respekt, sondern verläss­liche Rahmen­be­din­gungen und echte Wertschät­zung.

Danke für euren täglichen Einsatz!
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💡Schon gewusst: Der 12. Mai erinnert an den Geburtstag von Florence Nightingale, die als Begründerin der modernen Krankenpflege gilt.  Pflegekräfte leisten jeden Tag Enormes: in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und bei Menschen zu Hause. Sie übernehmen Verantwortung, geben Halt und sind oft dann da, wenn Menschen Unterstützung am dringendsten brauchen.  Pflege ist eine der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft. Dafür verdienen Pflegekräfte nicht nur heute Anerkennung und Respekt, sondern verlässliche Rahmenbedingungen und echte Wertschätzung.  Danke für euren täglichen Einsatz!
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