Richtungs­ent­schei­dung sichert Zukunft für unsere Automo­bil­in­dus­trie

Alexander Jordan MdB kämpft für den Automobilstandort Wolfsburg

Berlin, 28.11.2025: Der Koali­ti­ons­aus­schuss von CDU/CSU und SPD hat eine richtungs­wei­sende Entschei­dung für unsere Automo­bil­in­dus­trie getroffen. Die gemein­same Position der Koalition ist es, in Deutsch­land auch nach 2035 Fahrzeuge zuzulassen, die neben einer elektri­schen Antriebs­kom­po­nente auch einen Verbrenner an Bord haben bzw. Fahrzeuge mit einem „hochef­fi­zi­enten Verbrenner“.

Diese geeinte deutsche Position wird heute an die EU-Kommis­­sion und ihre Präsi­dentin Ursula von der Leyen übermit­telt.

Damit folgt die Bundes­re­gie­rung den Forde­rungen von Automo­bil­her­stel­lern, Zulie­fe­rern, Händlern, den Gewerk­schaften sowie dem jüngsten Beschluss der Minis­ter­prä­si­den­ten­kon­fe­renz.

Alexander Jordan, CDU-Bundes­­tags­­a­b­­ge­or­d­­neter für den Wahlkreis Helmstedt-Wolfsburg, stellt fest: „Ich habe noch am Tag vor dem Koali­ti­ons­aus­schuss im persön­li­chen Gespräch dem Bundes­kanzler den dringenden Appell der heimi­schen Automo­bil­in­dus­trie sowie der Arbeit­neh­me­rinnen und Arbeit­nehmer zu einer Richtungs­ent­schei­dung übermit­telt. Die CDU hat die Bundes­tags­wahl im „Automobil-Wahlkreis“ Helmstedt-Wolfsburg mit der Aussicht auf eine sachori­en­tierte und ideolo­gie­freie Indus­trie­po­litik gewonnen. Das war mein persön­li­ches Verspre­chen! Ich freue mich, dass wir mit diesem Beschluss dieses Verspre­chen einlösen können und habe heute Friedrich Merz dafür persön­lich gedankt. Auch weiterhin werde ich dafür Sorge tragen, dass die Belange der vielen tausenden Arbeit­neh­me­rinnen und Arbeit­nehmer aus Deutsch­lands Kernin­dus­trie in Berlin berück­sich­tigt werden.“