Alexander Jordan MdB begrüßt neuen CBRN-Erkundungswagen für den Katastrophenschutz im Wahlkreis

Berlin/Helmstedt, 15. April 2026 – Der Bundestagsabgeordnete Alexander Jordan begrüßt die aktuelle Übernahme eines neuen CBRN-Erkundungswagens (CBRN ErkW), der künftig im Landkreis Helmstedt stationiert werden soll. Mit dem Spezialfahrzeug wird der Katastrophenschutz vor Ort gezielt gestärkt und die Einsatzfähigkeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer weiter verbessert.
„Die Stationierung dieses Spezialfahrzeugs in unserem Wahlkreis ist ein starkes Signal für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und für die Wertschätzung unserer Einsatzkräfte. Gerade in Zeiten wachsender Anforderungen an den Bevölkerungsschutz ist es wichtig, dass Bund, Länder und Kommunen eng zusammenarbeiten und die Einsatzkräfte bestmöglich ausgestattet werden“, erklärt Alexander Jordan MdB.
Torsten Wendt, 1. Kreisrat des Landkreises Helmstedt und Landratskandidat, ergänzt: „Der neue CBRN-Erkundungswagen ist ein entscheidender Baustein für die moderne Ausstattung unseres Katastrophenschutzes. Wir werden im Landkreis sicherstellen, dass das Fahrzeug optimal in die bestehenden Strukturen eingebunden wird.“
Der CBRN-Erkundungswagen dient insbesondere der schnellen und mobilen Detektion von chemischen Stoffen sowie radiologischen und nuklearen Kontaminationen. Er kann Probenahmen durchführen, kontaminierte Gebiete markieren, die Bevölkerung in gefährdeten Bereichen warnen und Messdaten automatisiert übermitteln. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Ionenmobilitätsspektrometer, Kontaminations- und Dosisleistungsmessgeräte, ein Photoionisationsdetektor, Mehrgasmessgeräte sowie Sprechfunk‑, Mobilfunk- und Satellitenkommunikation. Das Fahrzeug ist mit Allradantrieb ausgestattet und für den Einsatz auch auf beeinträchtigter Infrastruktur ausgelegt.
„Unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen leisten Herausragendes – oft ehrenamtlich und unter hoher persönlicher Belastung. Dass der Bund hier gezielt investiert und moderne Fahrzeuge zur Verfügung stellt, verdient große Anerkennung“, so Jordan weiter.
Die Bereitstellung des Fahrzeugs erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Aufgabe des Bundes zur Ergänzung des Katastrophenschutzes der Länder. Die Verteilung der Fahrzeuge innerhalb Niedersachsens erfolgt durch das Land in eigener Zuständigkeit.

