Entlastung an der Zapfsäule und mehr Transparenz im Markt

Die heutigen Beschlüsse des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und SPD setzen bei den Kraftstoffpreisen sowohl kurzfristig als auch strukturell an. Mit der befristeten Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin um rund 17 Cent pro Liter werden Verbraucher und Wirtschaft unmittelbar entlastet.
Dazu erklärt der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Verkehrsausschuss, Alexander Jordan MdB:
„Die Entlastung kommt genau zur richtigen Zeit. Viele Pendlerinnen und Pendler sowie Unternehmen stehen unter erheblichem Kostendruck. Hier sorgt die Koalition jetzt für eine spürbare Entlastung.“
Die Maßnahme ist auf zwei Monate begrenzt. „Diese zeitliche Begrenzung ist sinnvoll, weil sie gezielt auf die aktuelle Situation reagiert. Gleichzeitig ist klar: Die weitere Entwicklung am Energiemarkt muss eng beobachtet werden. Wenn sich die Lage nicht entspannt, wird die Bundesregierung darauf reagieren müssen.“
Neben der kurzfristigen Entlastung werden auch die Rahmenbedingungen im Kraftstoffmarkt gestärkt. Das Bundeskartellamt soll künftig besseren Einblick in die Preisbildung entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhalten und schneller gegen mögliche Marktverzerrungen vorgehen können.
„Transparenz und funktionierender Wettbewerb sind entscheidend. Es muss sichergestellt sein, dass sinkende Preise auch tatsächlich bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen.“
Für den Abgeordneten für den Wahlkreis Helmstedt-Wolfsburg Alexander Jordan ist die Kombination aus unmittelbarer Entlastung und strukturellen Verbesserungen der richtige Ansatz: „Wir greifen kurzfristig ein und stärken zugleich die Marktmechanismen. Genau diese Balance ist notwendig, um Vertrauen zu schaffen und dauerhaft faire Preise zu ermöglichen.“

