Neue Förderung stärkt E‑Lkw-Ladeinfra­­struktur in Helmstedt-Wolfsburg

Förder­aufruf des BMV unter­stützt betrieb­liche Schnell­la­de­punkte für Güter­ver­kehr und Logistik

Berlin, 3.6.2026: Der Bundes­tags­ab­ge­ord­nete Alexander Jordan begrüßt den Förder­aufruf des Bundes­ver­kehrs­mi­nis­te­riums für betrieb­liche Schnell­la­de­infra­struktur im Straßen­gü­ter­ver­kehr. Kleine und mittlere Unter­nehmen können künftig Unter­stüt­zung erhalten, wenn sie eigene Ladepunkte für E‑Lkw aufbauen.

„Viele mittel­stän­di­sche Logis­tik­be­triebe wollen ihre Flotten Schritt für Schritt moder­ni­sieren. Dafür brauchen sie aber eine Ladeinfra­struktur, die zu ihren Abläufen passt. Der neue Förder­aufruf setzt genau dort an: am Betriebshof, bei der eigenen Flotte und bei den prakti­schen Anfor­de­rungen des Güter­ver­kehrs“, erklärt Jordan.

Gefördert werden nicht öffent­lich zugäng­liche Schnell­la­de­punkte ab 50 kW auf betrieb­lich genutzten Flächen. Neben der Ladeinfra­struktur selbst können auch notwen­dige Begleit­kom­po­nenten wie Netzan­schluss, Last- und Energie­ma­nage­ment sowie Batte­rie­spei­cher unter­stützt werden.

Jordan betont: „Die Antriebs­wende im Nutzfahr­zeug­be­reich darf nicht nur ein Thema großer Konzerne sein. Gerade kleine und mittlere Unter­nehmen brauchen verläss­liche Förderung, damit Inves­ti­tionen in E‑Lkw und Ladeinfra­struktur wirtschaft­lich darstellbar werden. Das ist auch für die Logistik- und Wirtschafts­re­gion Helmstedt-Wolfsburg wichtig.“

Anträge können vom 5. Juni bis 30. September 2026 über das Antrags­system easy-Online gestellt werden:

Förder­aufruf des BMV als PDF.

Ansprech­partner für das Förder­ver­fahren ist der Projekt­träger Jülich.