Aufschwungs­paket setzt Impulse für Automo­bil­standort und Beschäf­ti­gung: Jetzt kommt es auf die Umsetzung an

Berlin, 02.07.2026: Zum von der Bundes­re­gie­rung vorge­legten Programm für Aufschwung und Beschäf­ti­gung erklärt Alexander Jordan, direkt gewählter Bundes­tags­ab­ge­ord­neter für Helmstedt-Wolfsburg und Bericht­erstatter der CDU/CSU-Bundes­­tags­­frak­­tion für den Automo­bil­standort Deutsch­land, Antriebe, Batterien und Ladeinfra­struktur:

Mit dem Programm für Aufschwung und Beschäf­ti­gung haben wir in der Koalition wichtige Impulse für Wachstum, Beschäf­ti­gung und Wettbe­werbs­fä­hig­keit gesetzt. Für unsere Region ist besonders wichtig, dass die Heraus­for­de­rungen der Automo­bil­in­dus­trie konkret aufge­griffen werden. Mit Blick auf die aktuelle Lage bei Volks­wagen ist das ein wichtiges Signal. Darauf gilt es nun aufzu­bauen: Im weiteren Verfahren müssen konkrete Maßnahmen folgen, die Wettbe­werbs­fä­hig­keit, Resilienz und Beschäf­ti­gung am Standort Deutsch­land stärken.

Zugleich setzt das Programm wichtige Impulse für Zukunfts­tech­no­lo­gien wie autonomes Fahren, für Ladeinfra­struktur, Verteil­netze, digitale Netzdaten und Bürokra­tie­abbau. Gerade beim Ausbau der Ladeinfra­struktur und beim Hochlauf des autonomen Fahrens kann ich mit meiner Arbeit im Verkehrs­aus­schuss unmit­telbar anknüpfen.

Entschei­dend ist nun die Umsetzung des Programms. Die Trans­for­ma­tion der Automo­bil­in­dus­trie braucht verläss­liche Rahmen­be­din­gungen, schnel­lere Verfahren und eine Infra­struktur, die mit den Anfor­de­rungen von Industrie, Mittel­stand, Beschäf­tigten und moderner Mobilität Schritt hält.